Text Block Headline
Kochzeit und Aufwand
Zutaten für 12 Miniquiches:
| 125 g | kalte Butter |
| 250 g | Mehl und mehr für die Arbeitsfläche |
| 0,5 TL | Salz |
| 7 | Eier (M) (z.B. Naturgut) |
| 2 EL | kaltes Wasser |
| 150 g | Möhren |
| 1 EL | Olivenöl (z.B. Naturgut) |
| 150 g | Erbsen TK (z.B. Naturgut) |
| 100 g | Sahne |
| 75 g | Schmand |
| 1 EL | 6-Kräutermischung TK (z.B. Naturgut) |
| 50 g | Gouda |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 0,25 TL | Muskatnuss gerieben |
Zubereitung
Butter in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit dem Mehl, Salz, 1 Ei und Wasser zu einem glatten Teig kneten. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Min. in den Kühlschrank legen.
Währenddessen 3 Eier 9 Min. kochen, unter kaltem Wasser abschrecken, pellen und in Scheiben (mindestens 12) schneiden.
Möhren schälen und fein würfeln.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Möhrenwürfel darin 5 Min. anbraten. Dann die Erbsen hinzufügen und alles weitere 5 Min. braten.
Für den Guss die restlichen 3 Eier mit dem Schneebesen verquirlen, dann Sahne, Schmand sowie die Kräutermischung unterziehen. Käse reiben und hinzufügen. Guss mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig 3 mm dick ausrollen. Dann 10 cm große Kreise ausstechen. Teigreste zusammenkneten, erneut ausrollen und weitere Kreise ausstechen, bis es insgesamt 12 Stück sind.
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Muffinform mit Sonnenblumenöl einfetten. In jede Mulde einen Teigling geben, leicht andrücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Das Gemüse gleichmäßig in den Mulden verteilen, den Guss angießen und obenauf je eine Eierscheibe legen. Die Mini-Quiches ca. 25 Min. backen und heiß oder kalt genießen.
Text Block Headline
Nährwerte
(pro Portion)
Rezept und Bilder sind entstanden aus einer Kooperation mit Jenny Böhme.
Häufig gestellte Fragen
Wie hält man Mini-Quiche für eine Party warm?
Mini-Quiche warmzuhalten gelingt am besten, wenn sie nach dem Backen in einem leicht vorgeheizten Ofen bei niedriger Temperatur ruhen dürfen. So bleiben sie saftig, ohne auszutrocknen, und behalten ihre zarte Füllung. Alternativ eignet sich eine große, abgedeckte Auflaufform, die die Wärme gut speichert und die kleinen Häppchen über längere Zeit angenehm temperiert hält – ideal für Buffets oder längere Feiern.
Welcher Teig eignet sich am besten für eine Mini-Quiche?
Für Mini-Quiches eignet sich klassischer Mürbeteig besonders gut, da er stabil bleibt und die cremige Füllung perfekt trägt. Er lässt sich unkompliziert vorbereiten und in kleine Formen drücken, ohne zu reißen. Wer es etwas leichter mag, kann auch Blätterteig verwenden, der beim Backen knusprig aufblättert und eine feine, buttrige Note mitbringt. Beide Varianten funktionieren zuverlässig und passen zu vielen Füllideen.
Kann man Mini-Quiche einfrieren?
Mini-Quiches lassen sich grundsätzlich gut einfrieren. Am besten werden sie nach dem Backen vollständig ausgekühlt und luftdicht verpackt. Zum Auftauen können sie zunächst im Kühlschrank temperieren und anschließend im Ofen erwärmt werden. So bleiben Geschmack und Konsistenz weitgehend erhalten. Besonders gut eignen sich Mini-Quiches mit Gemüse-, Käse- oder Speckfüllung zum Einfrieren.