Kochzeit und Aufwand
Zutaten:
| 1 | Schweinefilet(s) (à 350–400 g, pariert) |
| 1 EL | Sonnenblumenöl |
| 1 TL | Paprika edelsüß (z.B. Würz&Co) |
| 1 TL | Thymian, getrocknet (z.B. Würz&Co) |
| 1 TL | Rosmarin, geschnitten (z.B. Würz&Co) |
| 1 TL | Knoblauchpulver (z.B. Würz&Co) |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Schweinefilet trocken tupfen und ggf. überschüssiges Fett sowie die Silberhaut entfernen.
Aus Sonnenblumenöl, Paprika, Thymian, Rosmarin, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer eine Marinade anrühren.
Schweinefilet zur Marinade geben, rundherum wenden und abgedeckt mindestens 30 Min. im Kühlschrank ziehen lassen.
Heißluftfritteuse ca. 3 Min. auf 180 °C vorheizen. Das marinierte Schweinefilet direkt in den Korb geben und 20–25 Min. garen – je nach Dicke. Falls vorhanden mit einem Bratenthermometer die Kerntemperatur messen – bei 63 °C ist das Fleisch besonders zart und rosa/medium. Alternativ einen kleinen Schnitt an der dicksten Stelle des Fleisches machen. Ist der Kern noch leicht rosa und tritt klarer Fleischsaft aus, ist das Filet perfekt gegart.
Nach dem Garen ca. 5 Min. ruhen lassen, dann in Scheiben schneiden und auf einer Platte oder direkt auf Tellern servieren. Dazu passen Kartoffeln und Gemüse.
Nährwerte
(pro Portion)
Häufig gestellte Fragen
Wie bleibt Schweinefilet aus der Heißluftfritteuse besonders saftig?
Ein Schweinefilet in der Heißluftfritteuse bleibt besonders saftig, wenn du es vor dem Garen leicht mit Öl einreibst und gut würzt. Die gleichmäßige Umluft sorgt dafür, dass das Fleisch außen eine feine Bräune entwickelt, während es innen zart bleibt. Wichtig ist, das Filet nicht zu lange zu garen und es nach dem Garen kurz ruhen zu lassen, damit sich der Fleischsaft verteilt. So entsteht ein wunderbar zartes Ergebnis, das aromatisch und angenehm saftig schmeckt.
Wie erkenne ich, ob das Schweinefilet in der Heißluftfritteuse gar ist?
Ein Fleischthermometer liefert die zuverlässigsten Ergebnisse, doch auch ohne kannst du den Gargrad gut einschätzen. Drücke das Schweinefilet in der Heißluftfritteuse vorsichtig mit dem Finger oder einem Löffel an: Gibt es leicht nach, ist elastisch und „federt” zurück, ist es rosa und perfekt gegart. Zu roh ist es, wenn es sehrweich wirkt und der Finger einsinkt. Schneide es im Zweifel an der dicksten Stelle leicht ein – tritt klarer Saft aus und das Fleisch wirkt zart rosé, ist es genau richtig und bleibt angenehm saftig.