Kokoskuchen vom Blech

Kokoskuchen vom Blech

Unser Kokoskuchen vom Blech verbindet einfache Zutaten mit einem feinen Kokosaroma, das sich beim Backen besonders intensiv entfaltet. Die Buttermilch sorgt für eine lockere Krume, während der Kuchen gleichzeitig wunderbar saftig bleibt. Dank seiner Größe eignet er sich hervorragend für größere Runden und lässt sich zudem unkompliziert vorbereiten.

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Kochzeit und Aufwand

20 Min.
Arbeitszeit
50 Min.
Gesamtzeit
einfach
Aufwand

Zutaten für 1 Blech (40x30cm):

Für den Teig:
5 Eier (M)
200 g Zucker
2 Prisen Salz
500 ml Buttermilch (z.B. Milprima)
550 g Weizenmehl Type 405 (z.B. Naturgut)
1 Pck. Backpulver (z.B. Puda)
___________________________________________________
Für die Kokosschicht:
200 g Kokosraspel (z.B. Puda)
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker (z.B. Naturgut)
_________________________________________________
Für den Guss:
200 g Schlagsahne (z.B. Milprima)
150 g Butter (z.B. Milprima)

Zubereitung

1

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. 

2

Für den Teig die Eier mit Zucker und Salz in einer Schüssel mit den Quirlen eines Handrührgerätes ca. 3 Min. schaumig schlagen. 

3

Buttermilch zugeben. Wer mag kann außerdem den Abrieb einer Bio-Limette oder Bio-Orange hinzufügen. 

4

Mehl mit Backpulver mischen, auf die Ei-Masse sieben und zügig klümpchenfrei unterziehen. Den Teig auf das Backblech geben und glattstreichen. 

5

Für die Kokosschicht Kokosraspeln, Zucker und Vanillezucker mischen. Gleichmäßig auf den Teig streuen und leicht eindrücken. 

6

Den Kokoskuchen im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene 30–35 Min. goldbraun backen. Werden die Kokosraspel zu dunkel, einfach die Temperatur etwas reduzieren oder den Kuchen mit Backpapier abdecken. 

7

Während der Backzeit die Sahne und Butter in einem kleinen Topf erwärmen, sodass sich die Butter auflöst. 

8

Direkt nach dem Backen den noch heißen Kuchen gleichmäßig mit der Sahne-Buttermischung beträufeln. Kokoskuchen vollständig abkühlen lassen und danach in Stücke schneiden. 

 

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält sich Kokoskuchen? 

Kokoskuchen bleibt gut verpackt bei Zimmertemperatur etwa zwei Tage frisch. Durch die Kokosraspeln und den Guss trocknet er etwas langsamer aus als andere Rührkuchen. Im Kühlschrank hält er sich etwas länger, verliert aber etwas von seiner weichen Textur, und die obere Schicht wird weniger knusprig. Am besten schmeckt er innerhalb der ersten 48 Stunden. 

Welches Mehl eignet sich am besten für Kokoskuchen? 

Für Kokoskuchen eignet sich klassisches Weizenmehl Type 405, weil es den Teig locker und feinporig macht. Wer es etwas rustikaler mag, kann einen Teil durch Dinkelmehl Type 630 ersetzen. Wichtig ist, dass das Mehl den Kokosraspeln ausreichend Struktur verleiht, ohne den Kuchen schwer zu machen. So bleibt das Ergebnis angenehm weich. 

Was passt gut zu Kokoskuchen? 

Zu Kokoskuchen passen frische Beeren, ein Klecks Joghurt oder etwas geschlagene Sahne besonders gut. Auch ein Spritzer Limette oder ein wenig Fruchtpüree bringen eine frische Note dazu. Wer es schokoladiger mag, kann mit etwas Schokosoße oder geraspelter Zartbitterschokolade ergänzen. So lässt sich der Kuchen je nach Anlass und Geschmack unterschiedlich servieren. 

Kann man Kokoskuchen einfrieren? 

Ja, Kokoskuchen lässt sich problemlos einfrieren. Am besten schneidet man ihn in Stücke und verpackt sie luftdicht, damit die Textur und das Aroma erhalten bleiben. Beim Auftauen wird er wieder angenehm weich und kann kurz im Ofen aufgebacken werden. So hat man jederzeit eine kleine Portion bereit. 

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