Wann und woher kommen saisonale Produkte im PENNY Regal aus Deutschland?

Äpfel vom Bodensee oder Birnen aus dem Rheinland? Bei PENNY kein Problem. Die folgende Karte liefert Ihnen

einen Überblick, wann das Obst und Gemüse bei PENNY aus Deutschland kommt.

Rezepte zur Saison

Jede Jahreszeit bringt anderes leckeres Obst und Gemüse auf den Tisch – deswegen ist saisonales Kochen nicht nur

besonders gesund, sondern auch nachhaltig. PENNY wünscht guten Appetit!

Sächsischer Sauerbraten

Haben die Adligen früherer Zeiten in Sachsen frische Austern, getrüffelte Rebhühner und wunderbare Wildpasteten gegessen, so wollte das Bürgertum gerne seinen sächsischen Sauerbraten auf dem Teller haben. Auch wenn der Sauerbraten nicht gerade als ausschließlich sächsische Spezialität bekannt wurde, denn schon Karl der Große soll den Sauerbraten gekannt und gerne gegessen haben. 

Sächsischer Sauerbraten – nach Omas Rezept auch heute ein Genuss

 

Das brauchen Sie für 4 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 500 ml Wasser
  • 1 kg Rindfleisch
  • 2 Packungen Soßenkuchen und
  • eine halbe Flasche trockenen Rotwein

 

So geht's:

Die Würzung besteht aus 2 Lorbeerblättern, 4 zerdrückten Wacholderbeeren, 2 Gewürznelken, 4 Pfefferkörner, 4 Pimentkörner, 1 Teelöffel Salz, 250 ml Essig und Zucker.

 

Die Zubereitung des Sauerbratens beginnt immer schon ein paar Tage vor dem eigentlichen Kochen. Denn zuerst muss der Sud fürs Einlegen gekocht werden.

 

So werden die Möhren geschält und auch die Zwiebeln, dazu kommen als Gewürze Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, die Nelken, Piment- und Pfefferkörner, aber auch Essig und Salz gehören ins Wasser zum Aufkochen hinein.

 

Diesen Sud nach dem Aufkochen vom Herd nehmen und erst einmal vollständig auskühlen lassen, dann den Braten darin einlegen und mindestens 2 Tage (besser 3 Tage) im Sud belassen. 

 

Sauerbraten sächsisch zubereiten – auf den Soßenkuchen kommt es an

 

Ist dann der Tag der Zubereitung gekommen, dann wird Fleisch aus dem Sudtopf genommen und erst einmal gut getrocknet, wobei Haushaltspapier hier gute Dienste leisten kann.

 

Jetzt gehört der Bratentopf auf den Herd und der Sauerbraten wird auf beiden Seiten gut angebraten. Dazu wird stetig ein Teil des Suds dazu gegeben, den man dann immer wieder gut einkochen lässt. Hat man den Sud verbraucht, dann kann man zum Rotwein und Wasser übergehen, die zusammen dann für die Sauce verwendet wird.

 

Nach drei Stunden Schmorzeit sollte der Sauerbraten wunderbar zart sein, sonst kann auch ein Esslöffel voll Cognac hilfreich sein. Zum Andicken der Sauce kann man nun den Soßenkuchen verwenden, den man erst fein reiben muss und dann in die Soße einrühren sollte.

 

Dazu gehören noch Salz, Essig, Zucker und Pfeffer als Würzung und so kann der Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl serviert werden.

Woran erkennt man regionale Produkte?

Die kürzeren Transportwege der regionalen Produkte sorgen für mehr Frische! Produkte, die mit unserem Regionalfenster gekennzeichnet sind, entstehen in enger

Zusammenarbeit mit verschiedenen Landwirten aus der Region. Sie möchten mehr über unsere regionalen Produkte erfahren? Kein Problem!

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