Food for Future: Erste warengruppen-übergreifende vegane Eigenmarke im Discount

23.9.2020

Laut des aktuellen Ernährungsreports des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bezeichnen sich 55 Prozent der Befragten als Flexitarier und verzichten daher regelmäßig auf Fleisch und greifen zu tierfreien Lebensmitteln. Dabei spielen als Kaufmotiv Tierwohl und Klimaschutz eine zentrale Rolle.

PENNY begleitet diesen Trend und stellt mit „Food for Future“ als erster Discounter eine warengruppen-übergreifende vegane Eigenmarke vor. Unter dem Slogan „Das isst die Zukunft“ kommen die ersten Produkte sukzessive in die bundesweit rund 2.200 PENNY-Märkte. Den Auftakt machen „veganes Hack“ und „vegane Burger Patties“ auf Basis von Erbsenproteinen, die ab sofort und dauerhaft erhältlich sind. Im Oktober folgen „Pea Burger“ und „Rice Nuggets“ im Tiefkühl-Bereich. Anhand des Verpackungsdesigns der Produkte wird auf den ersten Blick klar, aus welcher Pflanzenbasis die Produkte bestehen. Mit Sprüchen auf der Verpackung, wie „Sei kein Weichei, mach´s eifrei!“, animiert Penny die Konsumenten mit einem Augenzwinkern dazu, die veganen Ersatzartikel auszuprobieren.

Das Sortiment wird schrittweise ausgebaut. PENNY Kunden können sich zudem schon zeitnah über wechselnde Aktionsprodukte wie vegane Pizzen, Mini-Schnitzel oder Schokolade freuen.

 

Für Flexitarier, Veganer und all jene, die gerne Neues ausprobieren

„Mit unserer neuen Marke „Food for Future“ greifen wir den Trend zu veganen Ersatzprodukten auf – ganz gleich, ob als Milchalternative, Ei-, Fleisch- oder Fisch-Ersatz. Mit „Food for Future“ zeigen wir, dass eine vegane Ernährung richtig Spaß machen kann und dass man mit den richtigen Ersatzprodukten nicht auf guten Geschmack verzichten muss.“, so Marcus Haus, Bereichsleiter Marketing bei PENNY.

 

Weitere Informationen zum Sortiment finden Sie ab dem 28. September hier: www.penny.de/foodforfuture.  

 

Über PENNY:
PENNY erzielte 2019 allein in Deutschland mit 2.170 Filialen und rund 28.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro.

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