Hokkaido

Suppe, Püree, Reibekuchen, Quiche, Ofengemüse, Kuchen … alles super lecker und gesund mit dem sensationell schönen Hokkaido! Kein Wunder, dass wir ihn so lieben! Du auch? Aber die anstrengende Zubereitung nicht? Hier ein paar Tipps, damit dir das Bearbeiten des harten Brockens leichter von der Hand geht.

So einfach geht’s:

  1. Beim Hokkaido bleibt die Schale einfach dran, daher solltest du ihn gründlich heiß abwaschen.
  2. Mit einem großen, spitzen und vor allem scharfen Messer kannst du ihn nun recht unkompliziert halbieren.
  3. Schneide den Wurzelansatz ab, stell in auf die glatte Schnittfläche und halte ihn die ganze Zeit gut mit der freien Hand fest. Tipp: Du hast keinen Bock, den harten Kürbis klein zu schneiden? Dann koch in vorher oder stell ihn in den Backofen, damit er weicher wird.
  4. Am besten du legst das Messer neben dem Stielansatz an und schneidest dann mit Druck herunter – zack, ist er halbiert. Es geht leichter, wenn du das Messer in einem kräftigen Wiegeschnitt bewegst.
  5. Kerne und Fasern mit einem großen Löffel herausschaben. 
  6. Lege die Hälften mit der Schnittfläche nach unten aufs Brett, schneide sie in Viertel und entferne den Stielansatz. Anschließend kannst du die Viertel in Spalten und ggf. in Würfel schneiden. Achtung! Auch hier gilt der obligatorische Krallengriff, mit dem du deine Finger schützt. 

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