Frost-Kost: Lebensmittel einfrieren

Du hast ein schönes Gefrierfach? Wie praktisch! Alles, was du gerade nicht mehr essen willst, kannst du mal eben einfrieren. Du wirst so zum Essensretter! TK-Produkte kannst du nach und nach verbrauchen, immer so, wie es passt. Ganz praktisch. No Foodwaste.

1. Frost-ABC

  • Nicht mehr frisch? Dann nicht einfrieren! 
  • TK-Produkte aus dem Handel werden direkt nach der Ernte eingefroren und haben daher eine super Qualität. 
  • Die TK-Ware, z.B. von Greenland, ist so verarbeitet, dass du bequem nur ein paar Beeren, wenige Bohnen, etc. herausnehmen kannst. Tüte schließen und wieder ab ins Eis damit. Echt praktisch – und du musst nichts wegwerfen!
  • Du frierst selbst ein, und zwar im Gefrierbeutel? Dann streiche vor dem Verschließen die Luft raus. 
  • Da sich Flüssigkeit beim Gefrieren ausdehnt, solltest du die Verpackung nie bis zum Anschlag füllen, sondern nur zu ca. ¾ – sonst könnte sie platzen. 
  • Damit du den Überblick behältst, notiere Monat und Jahr des Einfrierens auf der Packung – und auch, was drin steckt. 
  • Nichts nach dem Auftauen nochmals einfrieren. 

2. Was kannst du gut einfrieren?

3. Was aber auf keinen Fall einfrieren?

Es gibt Lebensmittel, die packst du lieber nicht in den Froster – sie sind danach zu nichts mehr zu gebrauchen, z.B. weil sie total matschig werden oder das Aroma verlieren. Dazu zählen u.a. Blattsalate, Gurken, Wassermelonen, rohe Kartoffeln und Tomaten.

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