Gewächshäuser

Das macht klimafreundlichere Gewächshäuser aus.

Während der Saison in Deutschland unterstützen wir den regionalen Tomaten-Anbau, um mit kurzen Transportwegen das Klima zu schonen. Außerdem setzen die Landwirt:innen verschiedenste klimafreundlichere Maßnahmen in unseren Tomaten-Gewächshäusern um – z.B. mit geschlossenen Kreisläufen. Was viele von ihnen in den Gewächshäusern sonst noch Gutes fürs Klima tun, erfährst du hier.

  1. Heizen.

    Statt fossiler Energieträger nutzen viele die Abwärme nahegelegener Kraftwerke oder Fabriken.
  2. Strom.

    Viele Landwirt:innen setzen auf Photovoltaik-Anlagen oder Ökostrom.
  3. Bewässerung.

    Hierfür wird oft Regenwasser oder Wasser auf Wasseraufbereitungsanlagen verwendet.
  4. Weniger Pestizide.

    Um auf Pestizide zu verzichten, werden meist Nützlinge wie z.B. Hummeln eingesetzt.
Landwirt*innen

Hier kommen deine Tomaten her.

Wir stellen dir einige unserer Landwirt:innen vor. Lerne sie und eine Auswahl der Methoden kennen, mit denen die Tomaten für dich angebaut werden. Die erkennst du im Markt übrigens am Regionalfenster auf der Verpackung. Achte beim Einkaufen mal darauf.

Jana Knodt aus Grevenbroich.

Der nachhaltigere und ressourcenschonendere Anbau ist für Jana Knodt und ihre Gärtnerkollegen eine besondere Herzensangelegenheit. Bei der Bewässerung setzen sie auf einen geschlossenen Kreislauf, für die LED-Beleuchtung wird Grünstrom verwendet und durch den Einsatz von Restwärme ist die Produktion CO₂-neutral. Die Ernte der Tomaten erfolgt von Hand, da diese Methode besonders schonend ist.

Wolfgang Steiner aus Kirchweidach.

"Wir lieben unsere Heimat mit intakter Natur und kristallklaren Seen und Flüssen! Deshalb produzieren wir bei Gemüsebau Steiner in Kirchweidach unsere köstlichen Tomaten regional mit kurzen Transportwegen. Unsere Gewächshäuser beheizen wir CO₂ frei mit Geothermie, produzieren unseren kompletten Eigenstrom über unsere Photovoltaik-Anlagen, verwenden Nützlinge zur Schädlingsbekämpfung und verbrauchen kein kostbares Trinkwasser. Im Einklang mit der Natur und für eine nachhaltigere Zukunft – zum Wohle nachfolgender Generationen."

Christina Bähring aus Nuthe-Urstromtal.

Die zum Heizen des Gewächshauses benötigte Wärme wird aus der Abwärme eines benachbarten Blockheizkraftwerks genutzt sowie ausschließlich Ökostrom. Auch im Bereich des Wassers steht eine nachhaltigere Nutzung im Vordergrund. So wird das Bewässerungswasser in einem geschlossenen Kreislauf genutzt: Zur Bewässerung wird einerseits das aufgefangene Regenwasser von den Gewächshausdächern verwendet, ergänzt wird dieses um Brunnenwasser. Durch die vielen klimaschonenderen Maßnahmen konnten die CO₂-Emissionen deutlich reduziert werden.

Tom und Bart Kuipers aus Emsbüren.

Tom und Bart Kuipers aus Emsbüren legen großen Wert auf einen nachhaltigeren Tomatenanbau: Zur Bewässerung wird Regenwasser aufgefangen und gefiltert. Pflanzenschnitt aus der Landschaftspflege wird in einem Biokraftwerk zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Im Gewächshaus werden Hummeln zur Bestäubung eingesetzt und gegen Schädlinge helfen viele Nützlinge. Während die Ernte schonend in Handarbeit erfolgt, sind im Gewächshaus ausschließlich Elektrofahrzeuge im Einsatz. Auf kurzem Transportweg kommen die leckeren Tomaten direkt in die PENNY Märkte.

Tobias Rothenbücher aus Neuenstein.

Rothenbücher Gartenbau ist ein Familienunternehmen in der dritten Generation und ein traditioneller, am Standort gewachsener Gemüsebaubetrieb. Nachhaltigerer Anbau spielt im Familienunternehmen Rothenbücher eine wichtige Rolle. So nutzt der Betrieb ein geschlossenes Bewässerungssystem: Überschüssiges Wasser wird wieder aufgefangen, gereinigt und kann anschließend zur Bewässerung wiederverwendet werden. Zudem wird Regenwasser für die Pflanzen genutzt, das in einem Becken mit einem Fassungsvermögen von 25.000 m³ aufgefangen wird. Zur Wasseraufbereitung werden Biofilter verwendet. Bei der Beheizung der Anlage setzt das Familienunternehmen größtenteils auf Abwärme aus einem Blockheizkraftwerk.

Kevin van Ijperen aus Wittenberg.

Nachhaltigkeit und Regionalität sind für Kevin van Ijperen von großer Bedeutung. Zum Beheizen des Gewächshauses wird die Abwärme eines nahegelegenen Werkes genutzt. Die gesamte Produktion kann aus Regenwasser bewässert werden. Überschüssiges Wasser wird gesammelt und erneut aufbereitet. Die Stromversorgung kann größtenteils über eine Photovoltaik-Anlage gesichert werden.

Rezepte

Wie lässt du dir deine Tomaten schmecken?

Sie sind ein echter Allrounder, denn mit Tomaten kannst du super viele leckere Gerichte kochen. Probier es mal aus.

Auch das hat in deiner Region gerade Saison:

  • Erbeeren

    Mit saisonalen Erdbeeren aus der Region schonst du das Klima.
  • Beeren.

    Darum sind saisonale Beeren aus der Region klimafreundlicher.

Dein Einkauf fürs Klima.

Nicht nur mit regionalem und saisonalem Obst und Gemüse schonst du beim Einkaufen das Klima – denn wir arbeiten viel daran, dir deinen Einkauf klimaleicht zu machen. Deswegen bieten wir dir z.B. auch unsere vegane Eigenmarke Food For Future an und arbeiten daran, Verpackungen zu reduzieren und zu verbessern. Schau dir jetzt an, was wir alles tun!

Klimaleicht mit Penny.

Schau dir an, wie du mit uns das Klima ganz leicht schonen kannst.