Sachsen

Sachsen

Da zwischen Sachsen und den westlichen Meeren einige Mittelgebirge liegen, ist das Klima hier eher gemäßigt. Dies bedeutet kühlere Winter und trockenere Sommer, was den regionalen Anbau von Äpfeln, Birnen, Zwetschgen, Erdbeeren, Kirschen und Beerenfrüchten begünstigt.

Sächsischer Sauerbraten

Das brauchen Sie:

Sauerbraten:
2 Zwiebeln
2 Möhren
500 ml Wasser
1 kg Rindfleisch
2 Packungen Soßenkuchen und
eine halbe Flasche trockenen Rotwein

Würzung:
2 Lorbeerblätter
4 zerdrückten Wacholderbeeren
2 Gewürznelken
4 Pfefferkörner
4 Pimentkörner
1 Teelöffel Salz
250 ml Essig
Zucker

So einfach geht's:

Die Würzung besteht aus 2 Lorbeerblätter, 4 zerdrückten Wacholderbeeren, 2 Gewürznelken, 4 Pfefferkörner, 4 Pimentkörner, 1 Teelöffel Salz, 250 ml Essig und Zucker. Die Zubereitung des Sauerbratens beginnt immer schon ein paar Tage vor dem eigentlichen Kochen. Denn zuerst muss der Sud fürs Einlegen gekocht werden. So werden die Möhren geschält und auch die Zwiebeln, dazu kommen als Gewürze Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, die Nelken, Piment- und Pfefferkörner, aber auch Essig und Salz gehören ins Wasser zum Aufkochen hinein. Diesen Sud nach dem Aufkochen vom Herd nehmen und erst einmal vollständig auskühlen lassen, dann den Braten darin einlegen und mindestens 2 Tage (besser 3 Tage) im Sud belassen.

Sauerbraten sächsisch zubereiten – auf den Soßenkuchen kommt es an

Ist dann der Tag der Zubereitung gekommen, dann wird Fleisch aus dem Sudtopf genommen und erst einmal gut getrocknet, wobei Haushaltspapier hier gute Dienste leisten kann. Jetzt gehört der Bratentopf auf den Herd und der Sauerbraten wird auf beiden Seiten gut angebraten. Dazu wird stetig ein Teil des Suds dazu gegeben, den man dann immer wieder gut einkochen lässt. Hat man den Sud verbraucht, dann kann man zum Rotwein und Wasser übergehen, die zusammen dann für die Sauce verwendet wird. Nach drei Stunden Schmorzeit sollte der Sauerbraten wunderbar zart sein, sonst kann auch ein Esslöffel voll Cognac hilfreich sein. Zum Andicken der Sauce kann man nun den Soßenkuchen verwenden, den man erst fein reiben muss und dann in die Soße einrühren sollte. Dazu gehören noch Salz, Essig, Zucker und Pfeffer als Würzung und so kann der Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl serviert werden.

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