Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand [03.11.2021]

Für PENNY Scan&Go gelten die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen. Alle Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzhinweisen]. 

  1. Allgemeines
    1. Anbieter von PENNY Scan&Go ist die PENNY Markt GmbH, Domstr. 20, 50668 Köln (nachfolgend „PENNY“), Geschäftsführer: Dr. Daniela Büchel, Christoph Eltze, Dr. Stefan Görgens, Stefan Magel, Telerik Schischmanow (Amtsgericht HRB 27043, Ust-IdNr. DE 202 748 117). Sitz der Gesellschaft ist Köln.
    2. Für PENNY besteht keine Verpflichtung, PENNY Scan&Go jederzeit aufrechtzuerhalten. Zudem behält PENNY sich vor, das System im Bedarfsfall abzuschalten.
    3. Bei Nutzung von PENNY Scan&Go in der PENNY App können neben den allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweisen zusätzliche Bedingungen des App-Store-Anbieters Anwendung finden, für die PENNY nicht zuständig ist.
    4. Die Nutzung von PENNY Scan&Go ist gratis. Kosten, welche Dritte, wie Mobilfunk- und App-Store-Anbieter, für die Nutzung und Installation der App verlangen, sind vom Kunden zu tragen.
  2. Anmeldung und Nutzung von PENNY Scan&Go
    1. PENNY Scan&Go kann in der PENNY App entweder anonym oder durch Login mit PAYBACK genutzt werden. Als ein nicht angemeldeter Kunde kannst du deine PAYBACK-Nummer bei jedem Einkauf über Scan&Go manuell hinterlegen.
    2.  Zur Nutzung von PENNY Scan&Go per PENNY-App im Markt musst du dich entweder per Bluetooth mit dem Markt verbinden oder einen QR-Code scannen, um sich mit dem Markt zu verbinden.
    3. PENNY behält sich bei Verdacht auf Missbrauch das Recht vor, dem Kunden die Berechtigung zur Nutzung von PENNY Scan&Go zu entziehen.
  3. Scannen 
    1. In wenigen Fällen kann der in der App angezeigte Preis von den Preisen im Markt abweichen. Es gelten immer die Preise, die final an der Kasse/SCO-Kasse/Zahlstation vor Ort (nachfolgend nur „Kasse“) angezeigt werden.  
    2. Die Produkte, die z.B. in mehreren Sorten oder Größen vorhanden sind, sind einzeln zu scannen. 
  4. Bezahlen
    1. Sämtliche Produkte, die in deinem Einkaufswagen/Einkaufskorb oder in sonstigen verwendeten Einkaufsbehältnissen (nachfolgend nur „Einkaufsbehältnis“) sind, sind vom Kunden zu bezahlen, unabhängig davon, ob diese nicht eingescannt, vergessen oder von Dritten in das Einkaufsbehältnis gelegt wurden.
    2. Mit bestätigen des „Jetzt bezahlen“-Buttons auf dem Handydisplay und Scannen des Warenkorb-Codes an der Kasse bestätigst du die vollständige und rechtmäßige Erfassung der Produkte in deinem Einkaufsbehältnis.
    3. Der Vertragsschluss zwischen dir und PENNY findet erst an der Kasse statt.
    4.  Beim Kauf von Artikel, die dem Jugendschutzgesetz unterliegen (einschließlich Wein und Bier), wird eine Altersprüfung durch die Kassenkraft vorgenommen. Das Alter ist in geeigneter Weise nachzuweisen.  PENNY behält sich zudem vor, den Kunden in unregelmäßigen Zeitabständen einer Stichprobenkontrolle durch die Kassenkraft zu unterziehen. Diese Stichproben können einzelne Artikel, aber auch den gesamten Warenkorb erfassen. Festgestellte Abweichungen werden bei der Ausstellung der Rechnung korrigiert.
  5. Haftungsbeschränkung
    1. Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von PENNY beruhen, haftet PENNY unbeschränkt.
    2. Bei den übrigen Haftungsansprüchen haftet PENNY unbeschränkt nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit ihrer gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten und Erfüllungsgehilfen.
    3.  Für einfache Fahrlässigkeit ihrer gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten und Erfüllungsgehilfen haftet PENNY nicht, es sei denn, dass eine Pflicht verletzt wird, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist (Kardinalpflicht). Kardinalpflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung die andere Vertragspartei regelmäßig vertraut. Bei der fahrlässigen Verletzung einer Kardinalpflicht ist die Haftung beschränkt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
    4. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt bestehen.