Das Gute wächst so nah.

Obst und Gemüse aus der eigenen Region ist nicht nur lecker, gesund und besonders umweltschonend – sondern auch erhältlich bei PENNY. Hier wird darauf geachtet, saisonale Produkte aus regionalem Anbau ohne große

Umwege direkt in den Markt zu liefern. Dafür arbeiten wir nicht nur mit Erzeugern und Lieferanten zusammen, die wir gut kennen, sondern auch mit unseren vier Jahreszeiten.

Wo kommen unsere Produkte her?

Wann kommt unser Obst und Gemüse aus Deutschland?

Äpfel vom Bodensee oder Birnen aus dem Rheinland? Bei PENNY kein Problem. Die folgende Karte liefert Ihnen

einen Überblick, wann das Obst und Gemüse bei PENNY aus Deutschland kommt.

Was wir bei Ihnen vor Ort tun

Um Qualität, nachhaltige Landwirtschaft und kurze Lieferwege zu gewährleisten, arbeiten wir am liebsten mit Landwirten aus der Region zusammen.

Diesen vertrauen wir nicht nur, sondern besuchen sie auch regelmäßig, um uns einen Überblick der saisonalen Ernte zu machen.

Regionalfenster

So sieht's aus:

Auf vielen PENNY Produkten finden Sie das Regionalfenster, das Ihnen auf den ersten Blick zeigt, wo Ihre Lebensmittel oder die Zutaten darin herkommen, verarbeitet und verpackt wurden.

Das haben Sie davon:

Ganz einfach – kurze Transportwege schonen die Umwelt und sorgen für längere Haltbarkeit und mehr Frische auf Ihrem Tisch.

Und ganz nebenbei fördern Sie die Landwirtschaft vor Ort. So schmeckt's gleich noch besser!

Das steckt dahinter:

Das Regionalfenster wird vom Trägerverein "Regionalfenster e.V." mit Sitz in Friedberg/Hessen vergeben und bundesweit von 19 Zertifizierungsstellen kontrolliert.

Mehr erfahren Sie unter regionalfenster.de.

Rezepte zur Saison

Jede Jahreszeit bringt anderes leckeres Obst und Gemüse auf den Tisch – deswegen ist saisonales Kochen nicht nur

besonders gesund, sondern auch nachhaltig. PENNY wünscht guten Appetit!

Sächsischer Sauerbraten

Haben die Adligen früherer Zeiten in Sachsen frische Austern, getrüffelte Rebhühner und wunderbare Wildpasteten gegessen, so wollte das Bürgertum gerne seinen sächsischen Sauerbraten auf dem Teller haben. Auch wenn der Sauerbraten nicht gerade als ausschließlich sächsische Spezialität bekannt wurde, denn schon Karl der Große soll den Sauerbraten gekannt und gerne gegessen haben. 

Sächsischer Sauerbraten – nach Omas Rezept auch heute ein Genuss

 

Das brauchen Sie für 4 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 500 ml Wasser
  • 1 kg Rindfleisch
  • 2 Packungen Soßenkuchen und
  • eine halbe Flasche trockenen Rotwein

 

So geht's:

Die Würzung besteht aus 2 Lorbeerblättern, 4 zerdrückten Wacholderbeeren, 2 Gewürznelken, 4 Pfefferkörner, 4 Pimentkörner, 1 Teelöffel Salz, 250 ml Essig und Zucker.

 

Die Zubereitung des Sauerbratens beginnt immer schon ein paar Tage vor dem eigentlichen Kochen. Denn zuerst muss der Sud fürs Einlegen gekocht werden.

 

So werden die Möhren geschält und auch die Zwiebeln, dazu kommen als Gewürze Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, die Nelken, Piment- und Pfefferkörner, aber auch Essig und Salz gehören ins Wasser zum Aufkochen hinein.

 

Diesen Sud nach dem Aufkochen vom Herd nehmen und erst einmal vollständig auskühlen lassen, dann den Braten darin einlegen und mindestens 2 Tage (besser 3 Tage) im Sud belassen. 

 

Sauerbraten sächsisch zubereiten – auf den Soßenkuchen kommt es an

 

Ist dann der Tag der Zubereitung gekommen, dann wird Fleisch aus dem Sudtopf genommen und erst einmal gut getrocknet, wobei Haushaltspapier hier gute Dienste leisten kann.

 

Jetzt gehört der Bratentopf auf den Herd und der Sauerbraten wird auf beiden Seiten gut angebraten. Dazu wird stetig ein Teil des Suds dazu gegeben, den man dann immer wieder gut einkochen lässt. Hat man den Sud verbraucht, dann kann man zum Rotwein und Wasser übergehen, die zusammen dann für die Sauce verwendet wird.

 

Nach drei Stunden Schmorzeit sollte der Sauerbraten wunderbar zart sein, sonst kann auch ein Esslöffel voll Cognac hilfreich sein. Zum Andicken der Sauce kann man nun den Soßenkuchen verwenden, den man erst fein reiben muss und dann in die Soße einrühren sollte.

 

Dazu gehören noch Salz, Essig, Zucker und Pfeffer als Würzung und so kann der Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl serviert werden.

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