Ausrüstung

Unter Ausrüstung versteht man die Ausstattung mit zusätzlichen positiven Gebrauchseigenschaften des Textils. Unter Ausrüstung versteht man die Ausstattung mit zusätzlichen positiven Gebrauchseigenschaften des Textils. Unter Ausrüstung versteht man die Ausstattung mit zusätzlichen positiven Gebrauchseigenschaften des Textils. Unter Ausrüstung versteht man die Ausstattung mit zusätzlichen positiven Gebrauchseigenschaften des Textils.

Unter Ausrüstung versteht man die Ausstattung mit zusätzlichen positiven Gebrauchseigenschaften des Textils. So können für den Gebrauch unzuträgliche Eigenschaften durch positive Merkmale ersetzt werden. Auf dem Wege kann der Rohstoff spezifisch auf die Gebrauchsvorstellung und Wünsche des Kunden angepasst werden. Dies findet sowohl chemisch, als auch mechanisch statt.

Weitere Informationen zu Ausrüstung und zusätzlichen textilen Gebrauchseigenschaften.

Unter Anti-Pilling versteht man die Vermeidung der Knötchenbildung des Textils an Stellen mit hoher mechanischer Beanspruchung.  

Besonders Textilien, die aus kurzfaserigen und locker gedrehten Garnen bestehen, wie beispielsweise einige Wolltypen, neigen zur Pillingbildung.  

Dies wird zum einen durch den Abbau der Schuppenstruktur der Wollfaser und zum anderen durch die Ummantelung der Faser mit Kunstharzen vermieden. Durch den Einsatz von längeren Fasern und einer höheren Drehung wird die Pillingneigung ebenfalls vermieden.

Durch den Einsatz von Aminoplasten und Silberionen wird das Wachstum von Bakterien in körpernahen Textilien unterbunden. So wird erreicht, dass sich Bakterien und Pilze im feuchten Textil nicht vermehren und somit durch Bakterien hervorgerufene unangenehme Gerüche vermieden werden können.

Man unterscheidet zwei Ausrüstungen: Erstere ist die Superwaschausrüstung. Hier ummantelt man die Faser mit Kunstharzen, so dass auch empfindliche Textilien im Schonwaschgang gewaschen werden können.

Die zweite Ausrüstung ist die Total-Easy-Care-Ausrüstung, bei der zusätzlich zur Ummantelung der Faser langfaserige und hochgedrehte Garne zum Einsatz kommen. Das Textil ist dann auch trocknergeeignet.

Durch die Einlagerung von Kunstharzen oder anderer chemischer Produkte wird insbesondere die Knittererholung im Nasszustand verbessert. Dies findet vor allem bei Fasern auf pflanzlicher Basis Anwendung. In Abhängigkeit von der Ausrüstung ist die Haltbarkeit unterschiedlich. Weitere Bezeichnungen sind "bügelleicht" oder "bügelfrei".

Baumwolle wird mit Natronlauge unter gleichzeitigem Verstrecken behandelt. So bekommt die Baumwolle auf diesem Weg einen dauerhaften seidenähnlichen Glanz und es werden deutlich bessere Farbbrillanzen erreicht. Hinzu kommt eine Steigerung der Reißfestigkeit der Baumwolle.

Nur bei Baumwolle führt der Einsatz von Natronlauge bei gleichzeitigem Verstrecken zu diesen gewünschten Effekten, wodurch diese Ausrüstung auch nur hier angewendet wird.

Hierbei wird das Textil an der Oberfläche mit Polyurethan beschichtet. Polyurethan zeichnet sich durch eine sehr geringe Feuchtigkeitsaufnahme aus. So werden dem Textil wasser- und schmutzabweisende Eigenschaften gegeben.

Unter schmutz- oder fleckabweisender Kleidung versteht man meist imprägnierte Textilien. Die Substanz legt sich an die Faseroberfläche und erschwert die Anlagerung von Schmutz an die Faser. Diese Ausrüstung findet in der Oberbekleidung und bei Heimtextilien Anwendung.

Seamless-Produkte sind nahtlos verarbeitet. Dies findet insbesondere im körpernahen Bereichen Anwendung, da hierdurch ein hoher Tragekomfort gewährleistet wird.

Unter Slimfit-Hemden versteht man tailliert, jedoch nicht vollkommen körpernah geschnittene Hemden. Sie sind hervorragend für den schlanken Mann geeignet und betonen seine Silhouette.

Teflon® ist der seit 1938 gültige Handelsname eines äußerst beständigen Kunststoffes, welcher bei Textilien eingesetzt wird, die wasser- und schmutzabweisend ausgerüstet werden sollen. Das Textil wird mit Teflon® imprägniert. Dabei legt sich Teflon® an die Faseroberfläche und verhindert so das Eindringen von Wasser und Schmutz.

Die Lichtdurchlässigkeit, insbesondere die UV-Strahlung kann durch die Fadendichte und eine gezielte Wahl der Textilfarben reguliert werden. Auf diesem Wege können UV-Schutzfaktoren von über 50 erreicht werden.

Dies hat für besonders empfindliche Gruppen, wie Allergiker oder Kinder, erhöhte Bedeutung.

Als wasserdicht oder -abweisend bezeichnet man alle Artikel, die bis zu einem Wassersäulenstand von 1300 mm wasserundurchlässig sind. Bei einem geringeren Wassersäulenstand spricht man von wasserabweisend. Eine Möglichkeit ein Textil wasserdicht auszurüsten, besteht durch Laminationen. Hier kommen zusätzliche Membransysteme zwischen Außenstoff und Innenfutter zum Einsatz. Diese sorgen für die Wasserundurchlässigkeit.

Eine weiteres Verfahren ist durch Beschichtungen des Textils (PU-Beschichtung) gegeben.

Weitere textile Leitfäden