Nur wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin


Das Bio-Siegel

Es ist klein, sechseckig und grün gerahmt. Und es bringt Licht in den Bio-Dschungel. Seit 2001 können Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft mit dem staatlichen Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Nur wer die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhält und sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterzieht, darf seine Produkte als Bio- oder Ökoware verkaufen und mit dem Bio-Siegel kennzeichnen.

Siegel mit Signalwirkung
Auf das Siegel können sich unsere Kunden sofort verlassen, ohne lange auf der Verpackung nach den Inhaltsstoffen suchen zu müssen. Die Kriterien der EG-Öko-Verordnung sind streng, von der Erzeugung bis zur Verarbeitung ist alles geregelt - und zwar bis ins kleinste Detail. Neutrale Bio-Kontrolleure nehmen Bauern, Zwischenhändler und Verarbeiter genau unter die Lupe. Dabei achten sie auf artgerechte Tierhaltung genauso wie auf natürlichen Pflanzenschutz und auf den Verzicht chemisch-synthetischer Dünge- und Pflanzenschutzmittel. Ganz oben auf der Liste der staatlich anerkannten Bio-Kontrollstellen steht die lückenlose Rückverfolgung jedes einzelnen Produkts bis zum Erzeuger, was wiederum unsere Kunden freut.

Und hier steht Bio drauf
Aktuell führen wir bis zu 90 Bio-Artikel unter der Eigenmarke "Naturgut". Damit stellen wir das zweitgrößte Bio-Sortiment unter den Discountern in Deutschland. Seit 2004 bietet PENNY außerdem unter der Eigenmarke "Babytime" diverse Babykost wie zum Beispiel Gläschen, Säfte und Breie aus ökologischem Anbau an. Die Gläschen sind im günstigen zweier Pack erhältlich. Übrigens: Wir sind der einzige Discounter, der eine Baby-Eigenmarke führt.


Das Bio-Siegel auf einen Blick - darauf achten die Bio-Kontrolleure

  • Keine Bestrahlung von Öko-Lebensmitteln
  • Produktion ohne Einsatz gentechnisch veränderter Zusatzstoffe sowie ohne Verwendung gentechnisch veränderten Saatguts
  • Verzicht auf den Einsatz von potenten chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • Verzicht auf leicht lösliche, mineralische Dünger 
  • der Pflanzenanbau berücksichtigt natürliche Fruchtfolgen
  • Flächengebundene, artgerechte Tierhaltung
  • Fütterung nach den Kriterien des ökologischen Landbaus natürlich ohne den Einsatz von Antibiotika und Leistungsförderern

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