Nass- oder Trockenfutter, zwei- oder dreimal täglich? Genau wie beim Menschen wirft die Ernährung von Hund und Katze Fragen auf. Unsere Expertin vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte e. V. gibt wertvolle Tipps.

01 Argos Saftige Happen: In der großen Dose

02 Spurty Flexodent: Für eine gute Zahngesundheit 

03 Spurty Gaumenfreude Pasteten: Für Feinschmecker 

04 Spurty Softbrocken: Saftige Brocken mit Rind

Fragen & Antworten zur Ernährung von Hunden

Die wichtigsten Nährstoffe sind Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. In der Regel sind diese aber in gängigen Alleinfuttermitteln enthalten, sodass nichts extra zugefüttert werden muss.

Die meisten Hunde lieben Nassfutter. Das Gute daran ist, dass es reichlich Wasser enthält und der Hund somit automatisch viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Allerdings vertragen nicht alle Hunde Nassfutter gleich gut. Da kann Trockenfutter die Alternative sein. In diesem Fall muss darauf geachtet werden, dass der Hund ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt! Mindestens genauso wichtig wie die Frage, was gefüttert wird, ist die Menge. Hier sollte immer die empfohlene Tagesfutterration eingehalten werden, die auf jedem handelsüblichen Futter angegeben wird.

Viele Hundehalter meinen es zu gut mit ihren Tieren und füttern zu viel, nach dem Motto "viel hilft viel" – ein Irrtum! Zu viel Nahrung macht wie auch beim Menschen krank. Snacks in Maßen sind o. k., jedoch sollte immer die Tagesration im Blick behalten werden. Ob ein Hund zu dick ist, lässt sich durch ein Abtasten überprüfen. Die Rippen und Wirbelsäule sollten immer gut fühlbar sein, ohne zu sehr hervorzustechen.

Zwiebeln, Weintrauben, Schokolade und Macadamianüsse sind giftig für Hunde und sollten daher tabu sein! Auch von Knoblauch rate ich ab, welcher Hunden gerne zur Behandlung gegen Zecken und Flöhe gegeben wird. Knoblauch ist jedoch auch ein Zwiebelgewächs und enthält Substanzen, die den Hund krank machen.

Hierfür gibt es Knochen, Kauspielzeuge und Dentalsticks. Regelmäßiges Kauen reinigt die Zähne auf natürliche Weise und beugt Zahnstein vor. Wenn Sie Ihrem Hund echte Knochen geben, dann wegen der Verstopfungsgefahr jedoch nur selten – auch keine Geflügelknochen, da sie splittern und Speiseröhre und Darmwand des Hundes verletzen können.

Fragen & Antworten zur Ernährung von Katzen

Auch bei Katzen ist eine ausreichende Nährstoffversorgung natürlich wichtig. Die benötigten Stoffe ähneln denen der Hunde, allerdings brauchen Katzen mehr Eiweiß sowie zusätzlich die Aminosulfonsäure Taurin und Arachidonsäure, eine mehrfach gesättigte Fettsäure. Diese sind i. d. R. in jedem gängigen Katzenfutter enthalten.

Prinzipiell ist Trockenfutter zwar gut für die Zahnhygiene. Da Katzen von sich aus aber wenig Wasser trinken und sich dadurch Harnstein bilden kann, ist Nassfutter am besten. Damit sie generell ausreichend trinken, ist es sinnvoll, verschiedene Wasserstellen in der Wohnung einzurichten, Zimmerspringbrunnen z. B. sind bei Katzen sehr beliebt.

Katzen essen in kleinen Happen und teilen sich die Rationen meist selbst ein. Daher sollten sie ihr Futter den ganzen Tag zur freien Verfügung haben. Problematisch ist es jedoch bei Nassfutter, was nach einiger Zeit antrocknet. Hier empfiehlt es sich, einen Teil der Tagesration morgens in den Napf zu geben und den Rest zu einem späteren Zeitpunkt nachzuschütten. Angetrocknetes Futter rühren die meisten Katzen nämlich nicht mehr an.

Die meisten Katzen vertragen Kuhmilch nicht, da sie das Enzym Lactase nicht bilden und dadurch den Milchzucker nicht aufspalten können. Daher würde ich von Kuhmilch abraten. Zudem sind darin natürlich immer zusätzliche Kalorien enthalten. Wer seiner Katze unbedingt Milch geben möchte, sollte auf spezielle Katzenmilch setzen.

Hier gilt Gleiches wie beim Hund: Schokolade, Zwiebeln usw. sind tabu. Allerdings besteht hier weniger Gefahr, denn Katzen fressen selten etwas Unbekömmliches und prüfen i. d. R. alles sehr sorgsam, bevor sie es verspeisen.

Prinzipiell gilt: Jungkatzen und Mutterkatzen brauchen mehr Energie in Form von Eiweiß, Jungkatzen sind generell auf mehr wachstumsfördernde Nährstoffe wie Kalzium angewiesen. Die besonderen Ansprüche werden aber normalerweise im gängigen Alleinfutter berücksichtigt. Wichtig ist, sich immer an die jeweiligen Fütterungsempfehlungen zu halten.

In diesem Fall würde ich ihr anderes Futter anbieten. Katzen sind leider sehr wählerisch. Am besten ist es, sie in jungen Jahren an möglichst viele verschiedene Geschmacksrichtungen zu gewöhnen. Was eine Katze in den ersten Lebensjahren gegessen hat, wird sie i. d. R. auch im Erwachsenenalter mögen.

Katzen sind nicht nur sehr wählerische, sondern auch reinliche Tiere. Mag eine Katze ihre Katzenstreu nicht, kann es sein, dass sie neben die Toilette macht. Es kann aber auch daran liegen, dass das  Katzenklo nicht sauber genug ist. Daher sollten mehrmals täglich die beschmutzten Anteile entfernt und diese komplett etwa einmal wöchentlich gewechselt werden. Eine gute Katzenstreu saugt Feuchtigkeit gut auf und ist möglichst geruchsneutral.

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Anna Doss, Einkaufsbeauftragte für Wasch-, Putzund Reinigungsmittel, Tiernahrung und Papier

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