Wir haben uns mit dem Comedystar über Frauenklischees und Plätzchenbacken unterhalten.

Frau Kebekus, was findet man, wenn man einen Blick in Ihren Kühlschrank wirft?
Auf jeden Fall immer abgelaufene Milch. Ich weiß auch nicht, wie ich das immer hinbekomme.

Auf welche Lebensmittel können Sie nicht verzichten?
Ich hab eigentlich immer alles da, um mir ein Butterbrot zu schmieren. Auch wenn sonst gähnende Leere in allen Schränken ist.

Was essen Sie, wenn Sie so richtig hungrig sind?
Wenn es schnell gehen muss, dann gibt’s Nudeln!

Schlägt Ihnen großer Hunger auf die Laune oder haben Sie selbst in diesem Moment noch einen lockeren Spruch auf Lager?
Nein, das ist tatsächlich der einzige Moment, in dem ich echt unangenehm werde. Aber nur, wenn ich zu lange hungrig bin.

Sie sind bekannt für Ihre derbe Art, die man sonst eher von Männern kennt. Wie sieht das ernährungsmäßig aus? Erfüllen Sie hier mehr das Frauenklischee und essen z. B. wie so viele Frauen kalorienbewusst?
Ich versuche jetzt nicht nur ungesunde Sachen zu essen, denn für eine ausgedehnte Bühnentour muss man ja fit bleiben. Aber da ich da eben auch ordentlich Kalorien verbrauche, gibt es eben nicht nur Rohkost.

Also auch mal eine Pizza zwischendurch?
Unbedingt. Oder mal was auf die Hand, wie z. B. Döner. Mett esse ich aber auch ganz gerne. Ich nenne das auch „Sushi vom Schwein“.

Auch wenn Sie es nicht nötig haben: Was halten Sie von Diäten? Haben Sie selbst schon mal eine gemacht?
Ich glaube nicht an Diäten. Meine letzte Diät hab ich mit 16 gemacht und danach hab ich meine Waage weggeschmissen. Ich kenne mein Gewicht auch gar nicht. Wozu denn auch?

Und wenn Sie selbst am Herd stehen, was gibt es dann?
Am liebsten Spaghetti bolognese!

Ist bei Ihnen beim Kochen schon mal etwas schiefgelaufen? Z. B. als Sie Besuch hatten?
Na klar! Ich hab schon mal ’ne fertige Lasagne komplett auf dem Küchenboden verteilt. Dann gab es Butterbrote für alle...

Davon kann man ja vielleicht mit einer hübschen Tischdeko ablenken. Haben Sie selbst ein Händchen dafür?
Nein, das ist bei mir meist eine Katastrophe. Alles, was ich dekoriere, sieht aus, als wäre was kaputtgegangen.

Wo essen Sie in Köln, Ihrer Heimatstadt, am liebsten? Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrestaurant?
Ich mag das „Kintaro“ in der Friesenstraße sehr gerne. Ein hervorragendes japanisches Restaurant, bei dem man sich trauen sollte, auch mal nicht nur Sushi zu bestellen!

Jetzt in der Adventszeit steht bei vielen Plätzchenbacken auf dem Programm. Was backen Sie?
Ich backe immer mit allen meinen Freundinnen zusammen Tonnen von Plätzchen, das ist einer der schönsten Tage im Jahr.

Was verbinden Sie sonst mit der Adventszeit?
Es ist immer alles so gemütlich im Haus, das mag ich sehr, und wenigstens tun alle so, als würden sie sich lieb haben (lacht).

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